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<pre>#Tedesco vor #S04FCA: Personell sieht es ähnlich aus, wie vor dem Gladbach-Spiel. Alessandro #Schöpf geht es nach der Kapselverletzung wieder besser. pic.twitter.com/rMIYnZxS4W  <p> Da jedoch auch der „Sport-Club“ in den letzten sechs Pflichtspielen nur einen einzigen Drei-Punkte-Erfolg feierte, sind die Siegquoten der Breisgauer mit über 2,00 recht hoch angesiedelt.  <p>  … in jedem der letzten sieben direkten Duelle stets mehr als 2.5 Tore erzielt wurden? <p> Allerdings kann keineswegs ausgeschlossen werden, dass der norddeutsche Gast bis zum Schluss erfolgreich dagegenhält; dass die Arbeit von Alexander Nouri von Beginn an Früchte trägt, setzt bei den Hansestädtern allem Anschein nach Woche für Woche immer neue Kräfte frei. <p>  Die Lilien sind nach drei Siegen in Serie zuletzt zwar zweimal hintereinander leer ausgegangen, im Gegensatz zu Gladbach, das noch mit einem EL-Platz liebäugelt, kann das bereits fix abgestiegene Schlusslicht der Bundesliga im letzten Saisonmatch völlig aber befreit aufspielen.  </pre>


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<pre>Nach der zweiwöchigen Länderspielpause wartet auf den FSV Mainz 05 am Samstag (15:30 Uhr) mit Borussia Dortmund die aktuell schwierigste Aufgabe in der deutschen Bundesliga.  <p> Mit der 2:4-Heimniederlage gegen Bremen verbesserte sich die Ausgangslage zwar nicht, da die drei vor ihnen platzierten Klubs — Augsburg, HSV, Wolfsburg — aber auch sieglos blieben, sind die Chancen auf den Klassenerhalt weiter intakt.  <p>  Die etwas breitere Brust ist am Mittwochabend vermutlich aber dennoch den Fohlen gewiss, denen seit der Verpflichtung von AndrÃ© Schubert in den Heimspielen praktisch überhaupt nichts mehr passieren kann — lediglich gegen den BVB kam das Team zum Start der Rückrunde zu kurz. <p> Über die rund sechswöchige Zwangspause von Poulsen tröstet RB nun aber immerhin die Tatsache hinweg, dass einstmals schon Sabitzer als unersetzlich galt — dessen Ausfall wurde dann jedoch namentlich bei den Heimsiegen gegen Frankfurt und Hoffenheim hervorragend kompensiert. <p>  Dass sich Schalke den Hausherren zu keinem Zeitpunkt so richtig gewachsen fühlte, stellten dann auch die Ã„ußerungen des 33-jährigen unmittelbar nach dem Abpfiff klar.  </pre> 


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<pre> Zur Erinnerung: In den letzten fünf Spielen der Hinrunde hatte der FC Augsburg beeindruckende 13 Punkte geholt, sich aus der Abstiegszone befreit und am Ende mit vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz überwintert.  <p> So machte die Abwehr auch gegen die fraglos unter deutlich größerem Druck stehenden Kölner wieder einen tadellosen Job — weshalb nach den mittlerweile sechs absolvierten Auftritten gerade einmal zwei Einträge im defensiven Sündenregister zu finden sind.  <p>  Hätten sowohl der FSV als auch die Hertha vor dem Saisonstart noch mit Kusshand der Qualifikation für den kleineren internationalen Wettbewerb zugestimmt, ist man mittlerweile vor allem bei der Alten Dame der Ansicht, mit dem „Verlierer-Cup“ deutlich zu kurz gekommen zu sein. <p>  In der entsprechenden Tabelle nehmen die Nürnberger sogar den letzten Rang ein. <p>  Wolfsburg hat 7 der letzten 10 Begegnungen gegen Freiburg für sich entscheiden können.  </pre>


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<pre> So dürfte es mutmaßlich nicht zu viel erwartet sein, das der daheim noch verlustpunktfreie BVB gegen kürzlich bereits in Freiburg abgewatschte Augsburger an einem vollen Dreier kommt.  <p> Doch seit einigen Wochen ist Sand im Werder-Getriebe. Zuletzt setzte es für den SVW drei Bundesliga-Niederlagen in Serie.   <p> Waren dem Vorjahresdritten an den ersten fünf Spieltagen etwa nur zwei Törchen geglückt, bekam Schubert nun in nur 360 Liga-Minuten satte 14 Treffer der Fohlen zu sehen; zudem konnte die Gladbacher Hintermannschaft die Zahl der Gegentreffer im selben Zeitraum mehr als halbieren. <p>  Obendrein konnten sicherlich auch die meist dankbaren Gegner die Punktejagd in entscheidender Weise befeuern; gegen Nachzügler wie die Geißböcke, den VfB und Werder stellten sich im Zweifelsfalle auch einmal Leistungen jenseits der 100 Prozent als gerade noch ausreichend heraus.  <p> Dabei bleibt freilich einzuschränken, dass vor allem die Auswärtsbilanz vom aktuellen Höhenflug der Mannschaft profitiert: Im heimischen Schwarzwald-Stadion wird von den Spielern schon seit etlichen Monaten in beeindruckender Manier Widerstand geleistet.  </pre>


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<pre> In den vergangenen Wochen ist jedoch allmählich die Erkenntnis gereift, dass dies kaum mit Andre Schubert gelingen kann, der mittlerweile schon seit unzähligen Monaten vergeblich darum ringt, die allergrößte Baustelle zu schließen.  <p> Entsprechende Schwierigkeiten scheinen nun auch im Borussia-Park vorprogrammiert, in dem die Fohlen noch immer eine ganze Menge gutzumachen haben; bis auf weiteres dürfte der hier gegen die Eintracht kassierte Rückschlag als ein heilsamer Schock anzusehen sein.  <p>  „Wir richten jetzt den Blick auf Mainz und werden alles dafür tun, um dort etwas Zählbares mitzunehmen“, lässt sich auch Trainer Michael Köllner weiterhin nicht abschreiben. <p>  Zwar wurde unter der Woche mit dem 1:1 bei ZSKA Moskau vorzeitig der Einzug in das Achtelfinale der Champions League gebucht; umso mehr bekam die Truppe von Roger Schmidt dafür in der Bundesliga unter die Nase gerieben, dass es aktuell nicht zu einer Spitzenmannschaft reicht.  <p> Mit dem Ausgleichstreffer bekam die Elf vom Niederrhein in der Fuggerstadt auf den letzten Drücker doch noch die Quittung für die zu passive Spielweise nach dem Wiederanpfiff präsentiert, als den Gästen die anfängliche Spielkontrolle weitgehend selbstverschuldet aus den Händen glitt.  </pre>


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